Projekt

Im Projekt AURA erschließen sich Universitäten und Musikspielstätten in Berlin, Florenz und Lviv – unterstützt von Marketingpartnern und unter Federführung der BGZ – Potenziale neuer Technologien für die Musikszene.

Drei Fallstudien – „Auralisation und künstlerische Darstellung“, „Auralisation und Hörerlebnis“ sowie „Auralisation und Kulturindustrie“ – zeigen eindrucksvoll die Nutzungsmöglichkeiten dieser neuen Technologie auf. Akustische Experimente mit auralisierten 3D-Modellen der drei beteiligten Konzerthäuser bringen Musik aus einer realen in eine virtuelle Umgebung und machen hörbar, wie das gleiche Musikstück in verschiedenen Räumen klingt und wie Architektur den Klang beeinflusst.

Die teilnehmenden Spielstätten: Konzerthaus Berlin, Opera di Firenze, Lviv National Opera

Wir stellen die im Rahmen von AURA entwickelten innovativen Modelle und ihre Nutzungsmöglichkeiten bei Vorführungen und Workshops vor. Musikschaffende können sich mit den Modellen auf eine Reise durch den virtuellen Raum begeben und erforschen, wie Auralisation genutzt werden kann, um dem Publikum aufregende neue Hörerlebnisse zu bieten.

Geschäfts- und Marketingstrategien ergänzen das Angebot von AURA. Mit einer Reihe von Szenarien zur Monetarisierung zeigen die Strategien auf, welche neuen Produkte mit dieser innovativen Technologie entstehen können und wie sie den Musikmarkt beleben.

Sektorübergreifende Kooperationsnetzwerke ermöglichen dem Projekt einen umfassenden Zugang zur europäischen Musikgemeinschaft. AURA zeigt auf, wie neue kreative Anwendungen das europäische Kulturerbe bereichern und demonstriert so europäische Spitzenleistungen in der Musik, mit dem Anspruch auralisierte Musik zu eine Erfolgsgeschichte zu machen.